Eine noch engere Kooperation
haben die Firmen ets GmbH, Halblech,
und VCB Virtueller Campus Bayern GmbH, Hof, vereinbart. Künftig
bringt der VCB, Bildungsbroker Nummer eins im deutschsprachigen
Raum, seine Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der
Lernplattform von ets ein. Das Unternehmen ets, das
seine Lernplattform bereits mehr als 150mal bei verschiedensten
großen Referenzkunden installiert hat, profitiert vor
allem von dem großen Pool des VCB aus annähernd 130
internetbasierten Seminaren. Denn: Das gesamte VCB-Kursangebot
ist komplett auf die ets-Lernplattform abgestimmt.
Den Nutzen aus dieser Kooperation ziehen vor allem die
Kunden. Durch die perfekte Abstimmung der eLearning-Kompetenzen
in beiden Unternehmen können neue Features auf der Lernplattform
schneller und sicherer installiert werden, was vor allem
der Lauffähigkeit der Kurse und damit dem Lernspaß
der Kunden zugute kommt. Darüber hinaus macht das
große Seminar-Angebot des VCB es nun auch den ets-Kunden
möglich, ohne großen Aufwand nahezu jedes Wissensgebiet
sofort im Unternehmen zu schulen. Die Themengebiete,
die der VCB bereitstellt, beinhalten derzeit Online-Schulungen
zu Microsoft Office, Lotus Notes, SAP, Führungskräftetraining,
Fremdsprachen, Programmiersprachen und Softskills.
Bereits seit über einem Jahr arbeiten die beiden Unternehmen
zusammen und haben den VCB in dieser kurzen Zeit zu
dem gemacht, was er heute ist: Der Internet-Bildungsbroker
für den deutschsprachigen Raum (www.vcb.de). Während
sich die VCB Virtueller Campus Bayern GmbH bislang in erster Linie auf die Konzeption
von Geschäfts- und Abrechnungsmodellen und die
Vermarktung konzentriert, liefert die ets GmbH als Lizenzpartner
mit den Systemlösungen aus der DLS DistanceLearningSystem®-Familie
die technische Basis sowie eine ganze Reihe der inzwischen
auf dem Portal angebotenen Lerninhalte.
Kooperationen im Vermarktungs- und Entwicklungsbereich
sollen nun die erfolgreiche Lizenzpartnerschaft ergänzen.
ets-Geschäftsführer Bernhard Karrasch:
"Das VCB-Technik-Team hat gerade durch die Anbindung
verschiedener Abrechnungsverfahren und die Integration
von über 130 Contentprodukten in DLS einen Erfahrungsschatz
angesammelt, der über die neue Kooperation noch besser
in die Produktweiterentwicklung einfließen kann."
Dass man sich sehr über den engeren Schulterschluss
mit ets freue, bringt VCB-Geschäftsführer
Achim Hager zum Ausdruck. "Das sichert
zum einen auch über den heutigen Tag hinaus die
notwendige Technologie für www.vcb.de. Zum anderen haben
wir nun die Möglichkeit, jene Kunden individuell
zu beliefern, die ihre Qualifizierungslösung lieber
individualisiert als hausinterne Lösung implementiert
haben möchten."
Der VCB bietet ab 15.
März ein qualitativ hochwertiges Netz teletutorieller
Betreuung an. Unter dem Namen VCB-Flatrate
steht es allen Nutzern des Abo-Learnings auf dem VCB-Portal
zur Verfügung. Dieses Angebot wendet sich an jeden,
der sich entweder über das Basis-Lernabo oder über ein
individuelles Spezial-Abo weiterbildet. Die VCB-Flatrate
gibt es für nur 20 EUR (zzgl. MwSt) im Monat.
Nach Buchung der VCB-Flatrate kann
auf eine vierwöchige teletutorielle Betreuung für
fast alle im Abo enthaltenen Kurse zugegriffen werden.
Die Tutoren stehen den Lernenden via E-Mail bei inhaltlichen
Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus buchen die Nutzer
das Recht, bei Bedarf feste Chatzeiten mit den Tutoren
zu vereinbaren. Mit der VCB-Flatrate
haben die Lernenden außerdem Zugang zu betreuten Communities.
So lautet das einhellige
Fazit der Aussteller auf der Learntec 2002, die vom
5. Bis 8. Februar in Karlsruhe stattfand. 280 Aussteller,
darunter auch der VCB , präsentierten ihre Produkte
rund ums eLearning. Über 9000 Besucher informierten
sich über die Möglichkeiten des Online-Lernens.
Und das meist sehr zielstrebig: So standen neben dem
Kennenlernen von Neuheiten und technischen Neuentwicklungen
vor allem die Preisfrage der Angebote und die gezielte
Vorbereitung von Investitionsentscheidungen im Vordergrund.
Das zeigt, welche Bedeutung und Notwendigkeit Wirtschaft,
Industrie, Handwerk, Behörden und Hochschulen dem eLearning
mittlerweile bei der Bildung und Weiterbildung beimessen.
VCB-Geschäftsführer Achim Hager informierte persönlich
über die umfassenden
Weiterbildungs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten
auf dem VCB-Portal.
Der VCB bietet ab Mitte
März 2002 ein qualitativ hochwertiges Netz tutorieller
Betreuung für Nutzer des Abo-Learnings an. Das neue
Serviceangebot wird jedem zur Verfügung stehen,
der sich entweder über das Basis-Lernabo oder über ein
individuelles Spezial-Abo auf dem VCB-Portal weiterbildet.
Der Name unseres neuen Angebotes: VCB-Flatrate.
Nach Buchung der Flatrate können unsere Kunden künftig
auf eine vierwöchige Betreuung für die im Abonnement
enthaltenen Kurse zurückgreifen. Und das ganz einfach
per E-Mail: Der Tutor wird dann so schnell wie möglich
inhaltliche Fragen beantworten. Außerdem haben
Nutzer das Recht, bei Bedarf feste Chatzeiten mit dem
Tutor zu vereinbaren, um Probleme fast "live"
zu besprechen. Mit der VCB-Flatrate haben die Lernenden
außerdem Zugang zu betreuten Communities. Alle
Mitglieder werden beim Erstkontakt von einem Keytutor
betreut. Er verweist dann auf die entsprechenden Tutoren
für die einzelnen Fachgebiete.
Was ist eigentlich Teletutoring? Die fachmännische
Antwort: "Das Konzept des Teletutoring stellt eine
Weiterentwicklung des mediengestützten Lernens dar.
Es verbindet den Einsatz von Lernsoftware mit der Möglichkeit,
bei Bedarf auf die Unterstützung durch einen Tutor via
Telekommunikation zurückgreifen zu können."
Was heißt das im Klartext? Wer online lernt, wird
bei Fragen oder Unklarheiten nicht im Regen stehen gelassen.
Lernen über Web Based Trainings wird durch Teletutoring
zu einer echten Interaktion via Internet - zwischen
dem Lernenden und dem Tutor.
Die LEARNTEC naht - die
europaweit wohl bedeutendste Fachmesse mit Kongress
für technologiegestütztes Lernen. Vom 5. bis zum
8. Februar werden sich in Karlsruhe über 250 Aussteller
aus Europa und Übersee präsentieren. Auch
der VCB ist natürlich vertreten: An einem gemeinsamen
Stand mit der Firma ets GmbH (Kongresszentrum Karlsruhe,
Gartenhalle, Stand 213/217) informieren wir umfassend
und persönlich über das VCB-Bildungsportal.
Dabei steht vor allem die intensive Beratung von Interessenten
und Entscheidern aus dem Weiterbildungssektor im Mittelpunkt.
Vor Ort stellen wir unser einzigartiges Modell des Abo-Learnings
vor: Wir informieren über unsere Basis-Lernabos sowie
die vielfältigen Möglichkeiten bei der inhaltlichen
Gestaltung von Firmen- und Spezial-Abos. Dabei richten
wir uns nach den individuellen Qualifizierungsbedürfnissen
unserer Kunden aus.
Interessant wird dabei sein zu erfahren - und das ist
auch den Machern der Karlsruher Messe ein Anliegen -,
welch rasante Entwicklung das Online-Lernen in der letzten
Zeit genommen hat. So umfasst eLearning heute weit mehr
als lediglich Computerschulungen in der IT-Branche.
Das Online-Lernen steht jetzt jedem offen, da sich nun
auch Fähigkeiten in den Bereichen Marketing, Projektmanagement,
eCommerce sowie viele Softskills für Mitarbeiter und
Führungskräfte über Web Based Trainings vermitteln
lassen. So hat das Online-Lernen seinen Siegeszug in
den Bereichen Medizin, Handwerk, Sprache, Öffentlicher
Verwaltung und vielen weiteren Wissensgebieten bereits
angetreten - und der VCB ist ganz vorne mit dabei.
Ein wegweisendes Pilotprojekt
startet der VCB zusammen mit der Volkshochschule (VHS)
der Stadt Hof. Künftig wird in den Weiterbildungskursen
der Volkshochschule auf das Online-Angebot des Virtuellen
Campus Bayern zugegriffen. eLearning - die Weiterbildung
via Internet - wird damit zum festen Bestandteil des
Kursangebotes dieser bayerischen Volkshochschule.
Für die Schüler der VHS ergeben sich durch
die Zusammenarbeit mit dem Virtuellen Campus Bayern
enorme Vorteile. Über das vcb-Portal können Sie
nun nun auf praxiserprobte und qualitativ hochwertige
Web-Based-Trainings zugreifen. In dem vcb-Pool der Web-Based-Trainings
finden sich derzeit über 65 Basiskurse mit folgenden
Inhalten: 25 Fremdsprachen, Microsoft-Office-Schulungen
für Word, Excel, Access und Powerpoint, kaufmännische
Seminare sowie Trainings für Führungskräfte, Zeitmanagement-Seminare
sowie die Aneignung sozialer Kompetenz im Führungsalltag.
Für Gioconda Leykauf, Leiterin der Hofer Volkshochschule,
ist die Zusammenarbeit mit dem Virtuellen Campus Bayern
ein großer Schritt in eine neue Zukunft der Erwachsenenbildung.
Von den Teilnehmern der Kurse sei nicht mehr unbedingt
Mobilität verlangt; das heißt: die Anwesenheit
bei den Kursen. Die Schüler könnten nun auch Zuhause
vom Angebot der VHS profitieren.
"Wir streben damit die optimale Verbindung zwischen
Online- und Präsenzlernen an", sagt Dr. Andreas
Künneth, Geschäftsführer der VHS Hof Stadt. So
lägen die Vorteile des Online-Lernens auf der Hand.
"Die Teilnehmer können künftig ihre individuellen
Lernziele sowie ihr Lerntempo selbst bestimmen. Ganz
nach ihren eigenen Bedürfnissen und ihrem eigenen
Vorwissen können sie sich die Lernbausteine selbst zusammenstellen."
Und gerade dies sei bei den traditionellen Lehrmethoden
nicht der Fall: "Bisher war der eine gelangweilt,
der andere hingegen überfordert, da alle Teilnehmer
zur gleichen Zeit den gleichen Stoff vermittelt bekamen."
Dennoch wird es regelmäßige Präsenzveranstaltungen
geben. Dr. Künneth: "Sie sind die notwendige
Ergänzung zum selbständigen, isolierten Lernen. Hier
können sich die Teilnehmer austauschen. Mit einem
Tutor werden Fragen zur Lerntechnik sowie zur weiteren
Planung des Lernweges besprochen." Außerdem wirke
die Erfahrung des gemeinsamen Lernens motivierend. Darüber
hinaus wolle man durch regelmäßige Lernkontrollen
eine Erhöhung der Eigenmotivation erzielen.
vcb-Geschäftsführer Achim Hager sowie Gioconda
Leykauf und Dr. Andreas Künneth erhoffen sich von
dem Projekt eine eindeutige Signalwirkung für die Zusammenarbeit
von öffentlichen Bildungsträgern mit dem Virtuellen
Campus Bayern: Die Volkshochschulen bieten Lehrvermittlung
und Lehrbegleitung an, der VCB liefert online die Lehrinhalte.
Weltweit häufen sich die negativen Nachrichten
über den Konjunkturverlauf der Weltwirtschaft. Und jüngste
Prognosen der bedeutendsten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute
weisen der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland
für den Rest des verbleibenden Jahres einen deutlichen
Trend nach unten zu - nach einem eh schon schlappen
Jahr. Und auch für 2002 sehen die prognostizierten Daten
nicht besser aus: steigende Arbeitslosigkeit, ein wackeliges
Wirtschaftswachstum von etwas unter ein Prozent. Hinzu
kommt natürlich der Schock nach den Terroranschlägen
vom 11. September in den USA, deren wirtschaftliche
Folgen sofort deutliche Spuren an den Aktienmärkten
und speziell in den großen Fluggesellschaften der Welt
hinterlassen haben.
Was ist die natürliche, wohl auch recht menschliche
Reaktion der Wirtschaft auf die derzeitige Krise? Unsicherheit
und teils auch Angst - und damit einhergehend eine große
Zurückhaltung bei den Investitionen.
Doch wer jetzt in den Unternehmen und privat an der
falschen Stelle spart, wird dies später bitter
bereuen. Beispiel Bildung und Qualifizierung: Wissen
verändert sich permanent - was gestern richtig
war, kann schon morgen in Teilen falsch sein. Je mehr
wir dafür tun, damit die derzeitige wirtschaftliche
Situation nicht von permanenter Dauer ist, desto wichtiger
ist es, für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet
zu sein. Und was hilft uns da mehr als die eigene Bildung
und Weiterqualifizierung sowie die der Menschen in den
Unternehmen? Gerade der Mittelstand als die tragende
Säule der deutschen Wirtschaft muss nun in die
Weiterqualifizierung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
investieren, wollen sich die Unternehmen weiterhin auf
den Märkten in Europa und der Welt behaupten.
Die Weiterbildung via Internet ist hierfür das
beste Angebot. Unabhängig von Ort und Zeit können
sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf höchstem
Niveau weiterqualifizieren. Welche Akzeptanz dem eLearning
schon beigemessen wird, zeigen tatsächliche sowie prognostizierte
Zahlen des Dortmunder Forschungsinstitutes für Telekommunikation
(FTK). Betrug der Umsatz europaweit mit Web-Based-Trainings
(WBT) im Jahre 1998 noch 100 Millionen Mark, werden
es im kommenden Jahre bereits 1,2 Milliarden Mark sein.
Weltweit schätzt das Institut das Marktpotential
bis 2005 auf 4,7 Milliarden Mark.
Was bedeutet das? eLearning ist rasant auf dem Vormarsch
- und Weiterbildung ist die Chance für unser aller Zukunft!
Wir leben in einer Informationsgesellschaft - Information
ist über das Internet schneller abrufbar als jemals
zuvor. Doch welchen Wert haben die meisten dieser Informationen,
unterliegen sie doch großteils keiner Kontrolle mehr,
keinem übergeordneten Organ, welches sie auf ihren Wahrheitsgehalt
überprüft. Was im "freien Raum" des World-Wide-Web
leider noch zu wenig hinterfragt wird, können und wollen
sich ernstzunehmende Bildungsportale wie der VCB nicht
leisten. Wir sichern Qualität ab!
Denn eLearning ist Vertrauenssache. Jedes WBT- und CBT-Angebot
wird in unserem Hause von einem Expertenteam vor der
Veröffentlichung im vcb-Portal auf Herz und Nieren
geprüft: Stimmen die Inhalte beziehungsweise wie
ist es um den Wahrheitsgehalt bestellt? Gibt es ein
schlüssiges didaktisches Lehrkonzept? Wie steht es um
die Interaktivität, also den Mix aus Text, Audio
und Video? Wie schnell stellen sich erste Lernerfolge
ein und wie kann ich das bereits erworbene Wissen überprüfen?
Erst wenn wir diese Fragen positiv beantworten können,
geben wir Ihnen die Produkte an die Hand.